SoapRocks – milde Pflege

Anwendungen

SoapRocks® sind Kunstwerke, die auf natürliche Weise Körper und Sinne berühren.

Milde Gesichts- und Körperseife

Die besonders milden SoapRocks® eignen sich hervorragend für die tägliche Reinigung empfindlicher Haut.

Duschen und Feuchtigkeitscreme

SoapRocks® sind ein wahres Pflegeprodukt, welches die zusätzliche Feuchtigkeitscreme nach dem Duschen ersetzt.

Make-up Entferner

SoapRocks® sind ein hervorragender Make-up Entferner. Ihre milde Zusammensetzung erlaubt Ihnen eine reizfreie Reinigung der Augen.

Für Allergiker mit empfindlichster Haut

Viele Neurodermitiker haben die SoapRocks® bereits benutzt. Einige sagten uns sogar, daß sich auf ihrer Haut eine Besserung eingestellt hat.

Nassrasur

Männer sind begeistert, dass der milde Schaum aus pflanzlichem Glyzerin ihren Bart angenehm befeuchtet und ihnen eine sanfte Rasur ermöglicht.

Haare waschen

Durch die spezielle Zusammensetzung, sind die SoapRocks® als Haarshampoo auch bei trockener, gereizter Kopfhaut besonders zu empfehlen. Probieren auch Sie es aus!

Beinrasur

Viele Frauen wählen die SoapRocks®, weil sie den milden, weichen Seifenschaum auch als Rasierschaum für ihre Beine benutzen.

Den Schaum geniessen

Lassen Sie Ihren SoapRock® über Ihre Haut gleiten und erleben Sie, wie aus den farbenprächtigen "Edelsteinen" angenehm pflegender Schaum entsteht.

Ihre Meinung zählt

Das sagen unsere Kunden...

Frau Jana S. schrieb uns am 04.05.2016:

Sehr geehrtes Team von myna,
Ich bin super begeistert von den soap rocks. Ich kann sogar meine langen haare die sonst schnell fetten super damit waschen. Sie sind danach sehr gepflegt und mit saurer rinse dazu viel weicher und glänzender.
Mit freundlichen Grüßen

Herr Florian F. aus Freising schrieb uns am 14.01.2016:

Ich hab zu Weihnachten eine ihrer Seifen geschenkt bekommen und bin restlos begeistert. In meinem Nebenjob begleite ich viele Krebspatientinnen, deren Haut oft durch diverse Bestrahlungen ziemlich in Mitleidenschaft gezogen wurde. Nachdem ich mit meiner Neurodermitis nur gute Erfahrungen gemacht, würde ich ihre Seifen gerne weiterempfehlen.
Beste Grüße und ein schönes Wochenende

Frau Birgitt W. schrieb uns am 11.10.2015:

Sehr geehrter Herr Stratmann,
durch Zufall habe ich die Seife bei einer Ausstellung entdeckt und bin absolut begeistert. Neben den vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten, riecht sie einfach fantastisch.

Frau Franziska L. aus Pfronten schrieb uns am 16.01.2015:

Hallo Sehr geehrter Herr Uwe Stratmann
Ich bin sehr begeistert über die Edle Seife, wasche meine sehr langen Haare nur noch mit dieser Seife, ohne Spülung und sie Glänzen.
Einfach Super, dass wollte ich Ihnen mal berichten.
Mit freundlichen Grüßen

Frau Gerlinde M. aus Dieburg schrieb uns am 04.08.2014:

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe die SoapRocks in meinem Urlaub in einem Laden in Dömnitz - Brandburg entdeckt und war sofort begeistert. Als Kosmetikerin habe ich gelernt, dass Seifen alles andere als gut für die Gesichtshaut seien. Deshalb bin ich begeistert, dass es diese Variante gibt. Ich habe auch bei einer Freundin bereits selbst hergestellte Seifen gekauft und benutzt und habe mich über die positive Wirkung gefreut. Ihre Seifen machen auch optisch etwas her. Deshalb kann ich mir sehr gut vorstellen, die SoapRocks in meinem Studio zu verkaufen und auch für behandlungen einzusetzen.

Frau Liliana L. aus Buch in Tirol schrieb uns am 29.11.2013:

Die Seifen sind etwas ganz besonderes für mich nach der Krebserkrankung, da ich sonst keine Pflegeprodukte vertrage.

Wertvolle Tipps

Tipps & Tricks für den täglichen Gebrauch

1.

So bleiben Ihre Seifen lange schön

Wenn Seifen über längere Zeit nicht benutzt werden, trocknen sie aus. Das kann dazu führen, daß sich Risse in den Seifen bilden und sich die Seife unter Umständen sogar teilt. Genießen Sie deshalb am besten so oft wie möglich ein Duschbad mit den SoapRocks®. Ihre Haut und Ihre Seife werden es Ihnen danken.

2.

So liegt Ihre Seife richtig

Legen Sie Ihre wertvolle SoapRocks® Körperseife auf eine Seifenablage, auf der sie nach dem Waschen schnell trocknen kann (z.B. die SoapRacks®). So bleiben Ihnen die Seifen lange erhalten.

3.

Feiner weißer Schleier auf den Seifen?

Die SoapRocks® Körperseifen versorgen Ihre Haut nach dem Waschen mit Feuchtigkeit. Bei hoher Luftfeuchtigkeit können Sie diese Wirkung manchmal direkt auf den SoapRocks® beobachten. Dann legt sich ein feiner, weißer Schleier auf die Körperseife. Ganz selten sehen Sie sogar feine Tautropfen auf Ihrer Seife. Kurz unter heißes, fließendes Wasser gehalten werden Ihre SoapRocks® wieder klar.

4.

Den Schaum genießen

Lassen Sie den SoapRock® über Ihre Haut gleiten und erleben Sie, wie aus den farbenprächtigen „Edelsteinen“ angenehm pflegender Schaum entsteht.

5.

Optimale Benutzung für eine lange Haltbarkeit

Befeuchten Sie zuerst Ihre Haut und genießen Sie anschließend die kostbare Seife auf Ihrem Körper. So bleiben Ihnen Ihre SoapRocks® lange erhalten und die vielen wertvollen Inhaltsstoffe gelangen dorthin, wo sie hingehören - auf Ihren Körper.

6.

Seifen trocken ablegen

Eine im Wasser liegende Seife nimmt das Wasser auf und wird unansehnlich. Halten Sie Ihren SoapRock® dann kurz unter heißes, fließendes Wasser und sie wird wieder klar. Zur Vorbeugung legen Sie einfach Ihre Seife auf eine Seifenablage, auf der sie trocken liegen kann.

7.

Lagerung

Im Laufe der Zeit werden Seifen immer leichter, da sie stetig Wasser verdunsten. Je trockener eine Seife ist, desto ergiebiger wird sie. Sie sollten Ihr kleines Kunstwerk also zwischen den "Einsätzen" immer so lagern, daß es trocken liegt, um die Ergiebigkeit zu erhöhen.

8.

Herstellung

Über 180 Arbeitsschritte sind für die Herstellung noch notwendig, nachdem die Seifenbasis vorbereitet wurde.
Form und Schnitt werden individuell von Hand ausgeführt.

9.

Wußten Sie schon, daß ...

... die speziellen Maserungen und Farben in der Seife eingebettet sind?

Warum Seife?

Vorteile fester Seifen...

… und eine Antwort auf die Frage, warum das ganze Gerede über den pH-Wert von Seifen am eigentlichen Thema vorbeiführt.

(von Herrn Erik Kormann/1000&1 Seife)

Obwohl die Benutzung von festen Seifen wieder etwas mehr in Mode kommt – und wir glauben, daß die vielfältig, in Handarbeit hergestellten Stücke dazu einen wichtigen Beitrag geleistet haben – kann man vermutlich davon ausgehen, daß die meisten Menschen in Deutschland bei der Körperreinigung auf flüssige Waschmittel (Duschgele) oder hautneutrale Waschstücke (Syndets) zurückgreifen und oft können wir es in unserem Geschäft erleben, wie Leute ein Stück Seife kaufen, nur um dieses anschließend in den Wäscheschrank zu legen. Seife ist manchmal ein Geschenk für andere, mit fester Seife kann man ein kleines Bad angenehm beduften und feste Seifen sind natürlich auch recht dekorativ. Doch zum waschen nehmen viele Menschen dann doch lieber ein Duschbad. Warum?

“Ich vertrag ja gar nichts anderes.”

“Seife trocknet meine Haut zu sehr aus”.

“Seife hat einen ungünstigen pH-Wert”.

“Ich nehm nur flüssige Waschmittel aus der Apotheke, weil die so mild sind”.

“Meine Haut ist so empfindlich, da kann ich nur Arztseife nehmen”.

So klingt es leider häufig, wenn Kundinnen und Kunden ein Stück Seife kaufen, daß verschenkt werden soll, oder als dekoratives Stück ein Bad parfumieren und schmücken darf. Geduscht und gebadet wird mit flüssigen Waschmitteln, die am Ende meist viel billiger sind als viele der festen, hochwertigen Seifen die wir anbieten. Zum hinlegen, zur Dekoration, für den Duft und für den Wäscheschrank, da spielt der Preis fast keine Rolle. Aber wenn es um die Körperpflege selber geht, greifen die meisten Menschen auf billige, flüssige Waschmittel zurück und viele meinen gar, daß man sich mit festen Seifen überhaupt nicht waschen kann. Nur vor dem Hintergrund eines immer wichtiger werdenden Verbraucherschutzes, kann man die Werbung für synthetische, flüssige Waschmittel, die seifenfrei den Säureschutzmantel der Haut bereits unter der Dusche schonen, und diesen regulieren, durchaus auch kritisch betrachten.

1. Sparsamkeit
Feste Seifen sind viel sparsamer als flüssige Waschmittel.

2. Überdosierung
Feste Seifen lassen sich nicht so leicht überdosieren, was gerade bei empfindlicher Haut ein großer Vorteil ist und nicht ohne Grund empfehlen viele Dermatologen sogar bei Neuroderimits die Verwendung fester Seifen.

3. Zielgerichtet gegen trockene Haut
Anders als flüssige Waschmittel waschen feste Seifen fast nur dort, wo sie waschen sollen. Sie laufen jedenfalls nicht so unkontrolliert über den ganzen Körper und leicht lassen sich empfindliche Körperpartien aussparen. Zudem kommt es bei fester Seife zu einer leichten Quellung der Haut, wobei über die Hornschicht vermehrt Wasser gespeichert wird. Ein Effekt, der sich gerade bei trockener Haut nach dem Waschen positiv bemerkbar macht, und der die Zeit überbrückt, bis sich der Säureschutzmantel regeneriert hat. Bei sauren, synthetischen Flüssigseifen funktioniert das nicht. Man muß dazusagen, daß diese Besonderheit bei der Benutzung von festen Seifen nicht unumstritten ist.

4. Rückfettend
Feste Seifen sind natürlich auch rückfettend und mild und der basische pH-Wert relativiert sich unter der Dusche sehr leicht. Zumal man von festen Seifen deutlich weniger benötigt und verbraucht (ca. 2g für einen Erwachsenen). Flüssige Waschmittel fühlen sich zwar schmierig, ölig und rückfettend an … wo steht, daß sie es auch tatsächlich sind?

5. Konservierungsstoffe
Konservierungsstoffe sind in festen Seifen überhaupt nicht nötig. Wenn diese vorhanden sind, dann sind sie über einen Umweg in die Stücke gewandert. So kann es z.B. sein, daß ein Algenextrakt – als Zusatzstoff in einer Seife – konserviert werden muß. Wenn dieser Konservierungsstoff des Algenextrakts im Endprodukt Seife nachweisbar ist, muß auch der Konservierungsstoff auf der Seifenverpackung deklariert werden.

6. Naturprodukt
Feste Seifen sind viel mehr ein Naturprodukt als die meisten flüssigen Waschmittel, die häufig aus zahlreichen, chemischen Stoffen bestehen, und sie werden auch viel besser wieder abgebaut. Sie schonen die Umwelt.

7. Künstliches
Es finden sich zudem nur wenige künstliche Zusätze in festen Seifen. So werden bei der industriellen Produktion neben Farbstoffen und Duftstoffen nur in geringen Mengen weitere synthetische Komponenten benötigt. EDTA (Ethylene-Diamino-Tetra_Acetate – Ethylendiamintetraessigsäure) wird meist als Natriumsalz verwendet, weil es störende Metallionen bindet (gut gegen Verfärbungen und Fleckenbildung im Industrieprozeß) und die Funktion von Konservierungsmitteln unterstützt (entfällt bei festen Seifen). In handgemachten Seifen wird kein EDTA benötigt.

8. Haut waschen
Um überhaupt waschen zu können, muß eine Fettwasser-Emulsion hergestellt werden. Bei diesem Vorgang wird nicht nur der fettige Schmutz, sondern auch die oberste Fettschicht der Haut abgelößt und abgewaschen. Flüssige Waschmittel funktionieren da nicht anders. Nur reinigen sie oft nicht so gut und gerade Syndets schäumen deutlich schlechter. Trotzdem gilt: Wir waschen uns zu oft.

9. Rohstoffe
Feste Seifen lassen sich zum größten Teil aus nachwachsenden Rohstoffen herstellen. Feste Seifen bestehen immer aus dem anorganischen NaOH (Ätznatron/ ein Salz/ als Lauge verwendet) und den organischen, natürlichen Fetten (meist pflanzlich, manchmal tierisch). Der Rest sind Duftstoffe, Farbstoffe, Pflegezusätze und bei der Industrieproduktion einige wenige synthetische Hilfmittel, z.B. EDTA.

10. Erdöl
Erdöl lässt sich nicht verseifen, weil Erdöl kein Öl ist (ist vielmehr ein Diesel/ ein Benzin/ ist anorganisch/da ist nichts, was verseift werden könnte) und daraus kann man nur flüssige Waschmittel machen.

11. Bakterien
Was viele Leute für besonders hygienisch halten, ist in Wahrheit alles anderes als sauber. Nur feste Seife – auch wenn sie von vielen Menschen gemeinsam benutzt wird – ist von ganz alleine und ohne jeden Konservierungsstoff sauber, keimfrei und bakterizid. Auf der alkalischen Oberfläche haben schädliche Bakterien und Keime nicht die geringste Chance. Die tummeln sich lieber auf den Pumpspendern.

12. pH-Wert
pH-Wert (potentia Hydrogenii/ das Gewicht des Wasserstoffs – der Wert gibt an, wie sauer oder basisch eine wässrige Lösung ist). Dabei wissen wir, daß die Hautoberfläche des Menschen leicht sauer ist (der Wert liegt bei etwa 5,5), der Nullpunkt der pH-Wert-Skala liegt bei 7 (Leitungswasser hat in etwa diesen Wert) und feste Seifen haben einen pH-Wert, der in der großen Masse zumeist zwischen 9 und 11 liegen dürfte. Ist das nicht zu hoch, zu basisch, zu agressiv?

Nein! Der pH-Wert wird bei festen Seifen gemessen, indem man 10g Seife in 100g Wasser auflöst. Mit dem so ermittelten Wert lassen sich nur verschiedene Seifen untereinander vergleichen, denn kein Mensch benötigt für die Körperpflege 10g feste Seife und niemand duscht mit nur 100g Wasser. Dieser Wert ist ein Laborkonstrukt, er sagt nur wenig über die praktische Anwendung aus. Durch die Verdünnung unter der Dusche dürfte sich der pH-Wert von festen Seifen – ohnehin sparsam im Verbrauch – gegenüber Flüssigseifen recht positiv entwickeln; zumal deren leicht saurer pH-Wert durch das neutrale Wasser auch deutlich in Richtung Nullpunkt (pH 7) verschoben wird.

13. Die Form
Bei der Verwendung fester Seife spielt auch die Form eine wichtige Rolle. Feste Seifen sind haptisch viel interessanter. Sie lassen sich anfassen, man kann sie greifen und zwischen den Fingern richtig benutzen. Der entstehende Schaum ist auch ein durchaus sinnliches Erlebnis und im Laufe der Zeit verändern Seifen ihre Form.

14. Schön
Seifen sind irgendwie schöner. Seifen sind individueller, oft liebevoller verpackt und außerdem kann man Seifen länger aufheben. Man kann Seifen auch sammeln.

15. Praktisches für unterwegs
Feste Seifen können nicht auslaufen.

16. Handarbeit vor Ort
Weil sich feste Seifen leicht in Kleinstmengen, in Handarbeit herstellen lassen, erfüllen gerade die festen Seifen viele Ansprüche an ein regionales Handwerk, was ohne große Transportwege auskommt. Und selbst bei der Herstellung wäre es möglich, zum Großteil mit heimischen Ölen und Fetten zu arbeiten.

Und abschließend wäre vielleicht noch zu erwähnen, daß die Reinigung der Haut, ein warmes Bad, eine aufmunternde Dusche nicht immer und automatisch mit Hautschädigung und dem Verlust des Säureschutzmantels – als würde man nach dem Bad wehrlos dastehen – gleichgesetzt werden muß. Waschen, einseifen, duschen und baden ist in erster Linie eine Notwendigkeit, ein Genuß und durchaus ein Zivilisationsgewinn; dessen Vorteile ganz sicher die Nachteile mehr als nur ausgleichen. Zumal eine regelmäßige und sinnvolle Körperpflege auch vor Hautkrankheiten schützt.

Publiziert am 18. September 2011 von Herrn Erik Kormann / 1000&1 Seife.